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    10 Tipps für mehr Verkäufe im Onlineshop

    Dienstag, 07 Dezember 2021
    • Lesedauer: 6 Minuten

    Die eCommerce-Branche boomt, dementsprechend sprießen die Onlineshops für jede erdenkliche Art von Produkten nur so aus der Erde. Konkurrenz belebt bekanntlich den Markt, was für Kunden an sich gut ist – jedoch auch weniger übersichtlich. Viele von uns haben sich schließlich schon mal über einen grandioses Internet-Schnäppchen gefreut, nur um dann festzustellen, dass es sich um einen Abzocke-Fake-Shop handelt. Für Dich als Verkäufer ist es vor allem ein Kampf um Aufmerksamkeit und Vertrauen bei deiner Zielgruppe. Egal wie toll dein Produkt auch sein mag, wenn niemand etwas davon mitbekommt, wird Dein Onlineshop ein Flopp. Deshalb hat NEUBLCKer Daniel 10 Tipps für Euch parat, die den Umsatz in die Höhe treiben werden. 

     

    1. Der Wert des Wohlfühlfaktors

    Was im Einzelhandel die Einrichtung und den Service in der Filiale ausmachen, wird online durch das Design und die Benutzerfreundlichkeit Deines Webshops vermittelt. Kunden, die sich intuitiv durch Sortiment und Bezahlsystem bewegen können und dabei auch noch ein visuell angenehmes Erlebnis haben, sind eher zum Kauf geneigt. Menschen sind meist subjektive Gefühlsentscheider und keine rationalen Nutzdenker. Folglich ist es keinesfalls nur das Produkt, das die Entscheidung bestimmt, sondern auch das Gefühl, das mit dem Erwerb einher geht. 

     

    2. Der Käufer steckt im Detail

    In einer Welt, in der ein Kauf nur einen Klick erfordert, sind es manchmal Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob du grade einen Kunden gewonnen hast oder der Besuch deines Shops eine einmalige Sache bleibt. Du solltest den Interessenten also mit einem sanften Schubs in Richtung Abschluss bewegen. Als Zünglein an der Waage dieser Art eignen sich Rabattaktionen ausgezeichnet. Das Gefühl, etwas zu sparen, funktioniert einfach bei jedem und es bieten sich kreative Möglichkeiten bei der Umsetzung. Für die Ästheten unter uns spielt häufig auch das Packaging eine Rolle. Zählt Deine Zielgruppe zu den Schöngeistern? Finde es heraus und nutze es! Außerdem kannst Du Bundles von zusammenpassenden Produkten oder solchen, mit gleichem Look and Feel anbieten. Bei Verbrauchsgütern sind es oft die größeren Vorteilspackungen, die die praktisch veranlagten Shopper überzeugen. Beim Empfang der Bestellung macht ein kleines Goodie oder eine Probe eines anderen Artikels dem Käufer Freude und steigert die Kundenbindung.

     

    3. Die Macht der Suchmaschine

    SEO ist die Champions League der Traffic-Steigerung. Die Gleichung ist simpel: Mehr Besucher auf der Seite tätigen im Endeffekt auch mehr Käufe. Im Kampf um die Aufmerksamkeit gilt es im Ranking möglichst weit nach oben zu klettern und bei den Google-Suchanfragen so weit oben wie möglich aufzutauchen. Stuft Google deinen Shop als relevant für ein Keyword ein, giltst Du als Mehrwert für die Kunden und wirst schnell gefunden. Außerdem steigt Deine Vertrauenswürdigkeit, wenn auf den vorderen Plätzen mitspielst. 

     

    4. „Das könnte Ihnen ebenfalls gefallen“ 

    Produkte, die im Onlineshop sondiert werden oder sogar für den Fall des Falles schon im Warenkorb gelandet sind, geben Dir Aufschluss darüber, was den Kunden umtreibt und welche Themen ihn interessieren. Dieses Wissen lässt sich bestens für weitere Empfehlungen nutzen, die zum Produkt passen. Es gilt das Prinzip: Wer ein Notizbuch kauft, der brauch auch einen Stift. So lassen sich Auswahl und der Schritt zur Bezahlstrecke beschleunigen und darüber hinaus der Wert des Warenkorbs erhöhen.

     

    5. Mobile first

    Dein Onlineshop ist endlich fertig entworfen und alles funktioniert, wie es sollte? Das gilt hoffentlich auch für Smartphones und Tablets, denn hier spielt die Musik. Inzwischen erfolgen erheblich mehr Google-Suchanfragen über Mobilgeräte als über den Desktop und, seien wir ehrlich, wir alle wissen, dass wir ziemliche Smartphone-Zombies geworden sind. Das Konzept Deines Shops sollte also mobil mindestens genauso gut laufen wie am Rechner. Kleiner Bildschirm, großer Effekt lautet das Mantra. 

     

    6. Wer suchet, der findet.

    Du hast vor ein paar Tagen ein tolles Produkt gefunden und möchtest es jetzt einem Freund oder einer Freundin zeigen? Einfach schnell in die Suchleiste eingeben und zack: „Keine Treffer gefunden“. Solche vermeintlichen Kleinigkeiten frustrieren die Nutzer und stehen dem Shoppingerfolg im Weg. Du solltest Dir unbedingt vor Augen halten, dass eine intelligente Suche einer der wichtigsten Treiber für die Konversionsrate eines Onlineshops ist. Korrekte Produktbezeichnungen und Gattungsbegriffe sowie sinnvolle Filter und Detaileinstellungen machen ein smartes System aus. 

     

    7. Make it social

    Zeig Deine Social-Skills. Die sozialen Medien rund um Facebook, Instagram und Co. bieten gleich mehrere Features, die du zur Steigerung deines Umsatzes nutzen kannst. Es lässt sich eine eigene Seite einrichten, die zu Deinem Shop führt. Diese bietet die einfache Chance zur direkten Interaktion mit Kunden und Interessenten, sie schafft Vertrauen und Transparenz und bietet die Chance, Deinem Shop oder Produkten ein eigenes Flair zu verleihen. Dementsprechend lohnt sich die Platzierung von Social Icons in deinem Shop. Diese günstige und simple Funktion erhöht definitiv Reichweite und Sichtbarkeit!

     

    8. Perfektioniere die Produktpräsentation

    Ein Produkt vor dem Kauf nicht anfassen zu können ist der Nachteil im eCommerce-Business schlechthin. Dem gilt es also so gut es geht entgegenzuwirken. Zuerst sollten die Produktbeschreibungen auf alle wichtigen Fragen Deiner Kunden eingehen. Versetze Dich in die Lage der Zielgruppe und kenne ihre Bedürfnisse, damit sich Interessenten genau vorstellen können, wie das Produkt ihr Leben verbessert. Damit einhergehen insbesondere auch die Produktbilder, die ja bekanntlich auch mehr als 1000 Worte sagen können. Demzufolge sollten diese hochwertig und aussagekräftig sein. Es bietet sich an, Dein Produkt auch mal in Aktion zu zeigen, denn das macht es einfacher sich selbst damit zu sehen. Teures Fotoequipment brauchst Du dafür nicht zwangsläufig, denn Smartphone-Kameras können hier schon wahre Wunder wirken. 

     

    9. Make it more social 

    Eine weitere Chance, Traffic und Umsatz mittels Social Media erheblich zu steigern, soll natürlich nicht unerwähnt bleiben: Die Rede ist von Werbekampagnen, zum Beispiel bei Facebook oder Instagram. Dank der raffinierten Targeting-Möglichkeiten lässt sich Deine Zielgruppe genau ausfündig machen. Standort, Alter oder Geschlecht sind nur die Spitze des Eisbergs an Variablen, die sich passgenau festlegen lassen. Du kannst zu Beispiel nach bestimmten Interessen, dem Beziehungsstatus oder Bildungsabschluss filtern. Die Zielgruppengenauigkeit von Social-Media-Webekampagnen ist unübertroffen – also führe Deine Kunden auf eine Landingpage, die sie umhaut. 

     

    10. Zeig dein schönstes Servicelächeln 

    Ein guter Kundenservice ist für den Erfolg Deines Shops schlichtweg essentiell, denn es gibt zahlreiche Studien, die bestätigen, dass potenzielle Käufer bei schlechtem Service sofort abspringen und es darüber hinaus auch noch verbreiten und weitererzählen. Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Schnelligkeit sind Standard. Zügiger Versand, einfache Retouren und das Ganze möglichst für lau sind ebenso Erwartungen, die von Kundenseite an dich gestellt werden, sorge also dafür, dass Du das bestmögliche Servicepaket anbieten kannst. 

     

    Wir haben noch zwei Bonustipps für Dich!

     

    Bonustipp 1: Bar oder mit Karte?

    Die Mutter aller Fragen beim klassischen Einkaufen in der analogen Welt, auch Realität genannt, gehört beim Onlineshopping der Vergangenheit an, denn es gibt inzwischen eine Vielzahl an Bezahlmöglichkeiten mit unterschiedlichem technischem Hintergrund. Zur klassischen Rechnung gesellen sich neue Optionen wie zum Beispiel PayPal, Sofortüberweisungen, Lastschrift und mancherorts sogar Bitcoin. Wenn Du willst, dass Deine Kassen klingeln, dann überlasse Entscheidung, auf welche Art die Kröten in Deine Tasche wandern, doch so gut es geht den Kunden. 

     

    Bonustipp 2: I like to proof it 

    Menschen sind Herdentiere und nutzen das Verhalten anderer zur Orientierung, deshalb solltest Du für Social Proof sorgen. Kundenbewertungen zeigen oder angeben, wie viele Leute bereits auf der Seite eingekauft haben, sind Möglichkeiten Deine Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Vertrauens-Booster sind darüber hinaus vor allem auch Siegel und Zertifikate wie zum Beispiel von Trusted Shops oder dem TÜV. Gleiches gilt im Übrigen auch für Produkte. Ist etwa ein Kleidungsstück aus Bio-Baumwolle und trägt ein entsprechendes Siegel, dann zeige keine Scheu, es auch zu zeigen. 

     

    Zugegeben, das waren jetzt ziemlich viele Infos auf einen Schlag. Hast Du das Gefühl, Dein Shop-Projekt gleicht eher noch einer Baustelle als einer gutgeölten Verkaufsmaschine? Dann wende Dich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0 24 21 - 48 0 71 0-0  an unsere Experten, die Dir dabei helfen das Fundament Deines Online-Shops elegant und effizient auf die Beine zu stellen und Deine Verkaufszahlen in neue Sphären zu heben.


    geschrieben von Daniel
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