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    7 Tools & Tipps fürs Homeoffice – tested and approved by Anna!

    Dienstag, 21 April 2020

    Das Arbeiten im Homeoffice ist aufgrund der COVID-19 Situation für viele auf einmal zum Arbeitsalltag geworden. Auch unsere Volontärin Anna hat damit Erfahrungen gesammelt: 7 Tools & Tipps hat sie für Euch zusammengestellt, die sie selbst und das Team wirklich täglich nutzen. Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund!  

     

    1) Kommunikation über Microsoft Teams 

    Wie auch schon in der Agentur, läuft ca. 80% unserer internen (teilweise auch externen) Kommunikation über Teams. In Teams schreiben wir schnell und persönlich, markieren Kollegen unter wichtigen Beiträgen, hängen Dateien vom Sharepoint an, halten Videokonferenzen ab und vieles mehr! Das alles an einem virtuellen Ort zu haben ist super praktisch und wenn Ihr bei der Videokonferenz mal für einen Lacher sorgen wollt, dann könnt Ihr verschiedene Hintergründe und Filter nutzen. Die gibt’s hier

    Bild von der Videokonferenz bei NEUBLCK – Kollege Christoph hat einen lustigen Filter, alle lachen.Bild von der Videokonferenz – Christoph tarnt sich als Kartoffel und bringt alle zum Lachen. 

     

    2) Freude und Spaß im Arbeitsalltag 

    Apropos „für Lacher sorgen“: In der aktuellen Situation haben viele das Gefühl, dass Spaß haben oder Scherze mit den Kolleginnen und Kollegen machen, nicht angemessen sei. Um es mit Judy Dench zu sagen:

    "Just keep laughing...", sagt Judy Dench, ihre Tochter teilte dieses Video auf ihrem Twitterkanal... 

    Bleibt Euch also treu: Wenn Ihr sonst im Büro auch gerne mal mit Euren Kolleginnen und Kollegen scherzt, macht das auch digital! Schickt Euch gegenseitig zwischendurch mal ein MEME oder Videos, die Euch selbst zum Lachen gebracht haben – das sind kleine Gesten, die zeigen, dass Ihr aneinander denkt und Eure Freude teilen wollt.

    Wollt Ihr das ganze Team einbinden? Dann probiert’s doch mal mit einem „Videokonferenz-BINGO“, da können alle mitmachen, es macht Spaß und als BONUS bleiben auch alle „wachsam“ während der gesamten Videokonferenz. Hier ist unsere Videokonferenz-BINGO Version – kostenlos zum Runterladen und sofort Spielen (mit Vorlage zum selbst Ausfüllen ;) )!   

     

    3) Plan it – mit Asana

    Aber nicht nur Freude und Spaß sind wichtig, damit es im Homeoffice richtig rund läuft. Besonders jetzt, da wir uns nicht täglich persönlich austauschen können ist es wichtig, dass jeder weiß, welche Aufgaben aktuell anstehen. Und dank Asana ist das gar kein Problem. Hier haben alle Teammitglieder ihre eigene persönlichen To-Do Liste, können darüber hinaus den anderen Kolleginnen und Kollegen Aufgaben zuweisen oder schauen, wie der Status Quo einer Aufgabe ist.

    Außerdem ist Asana für die Projektplanung intern wie extern super hilfreich (auch in der Basisversion): Mit den übersichtlichen Boards planen wir Projektdetails wie Deadlines und Zuständigkeiten und behalten so den Überblick über das große Ganze. Gerade in der aktuellen Situation ist das eine besondere Hilfe, denn in Asana geht (fast) nichts verloren. ;)

     

    4) Work it – egal womit!

    Selbst die größten Bewegungsmuffel merken nach Woche vier im Homeoffice irgendwann, dass etwas nicht stimmt: Sie sind unruhig, reizbar, müde – oder alles zusammen. Zeit, sich zu bewegen! Nicht jeder muss direkt zum Yogi werden oder mit dem Dalai-Lama um die Wette meditieren (auch wenn beides gute Ideen sind), aber ein Lieblingshit oder eine Lieblingsplaylist hat doch nun wirklich jeder, oder?

    Also, Play drücken und Dance-break einlegen! 

    Egal wann, das geht auch mal zwischen zwei Telefonaten oder bevor man sich an die nächste Aufgabe setzt. Wem das zu wild ist: Auch staubsaugen, die Wäsche in den Keller bringen, die Spülmaschine ausräumen sorgen für andere Bewegungsabläufe und können das Gehirn mal kurz ein bisschen ablenken bzw. beruhigen – das tut gut, echt jetzt! 

     

    5)  Immer fokussiert blei… – oh, ein tanzender Hund! 

    Zugegeben: Unter allen Ablenkungsmöglichkeiten ist Social Media wohl am verlockendsten – besonders wenn man damit arbeitet. Da gibt’s so viele spannende und witzige Videos, Bilder und Geschichten! Aber keiner kann Insta-Storys gucken und sich gleichzeitig auf die Arbeit konzentrieren: Um mich selbst ein bisschen zu disziplinieren, nutze ich deshalb auf meinem Smartphone die App „Forest“.

    Mit Forest setze ich mir einen Timer für eine bestimmte Zeit und sehe dabei zu, wie ein Baum wächst – verlasse ich die App und benutzte mein Handy, dann geht die Pflanze ein und ich kann keine Erfolge sammeln. Forest ist also besonders geeignet, wenn Ihr Euch über Belohnungen freut und diese Visualisierung der Zeit mögt.

    Screenshot von der Forest App – man sieht wie der Baum wächst. Screenshots von der Forest App: Ich kann hier nicht nur virtuell einen Baum pflanzen wenn ich mich konzentriere – in der Pro Version kann ich mit meinen gesammelten Coins einen echten Baum pflanzen!  

    Sollen direkt ganze Apps gesperrt werden, ist z.B. die App „Offtime" eine gute Wahl: Hier kann ich mein Handy noch nutzen, und nur bestimmte Apps für einen gewissen Zeitraum sperren. Versuche ich dann doch eine gesperrte App zu öffnen, werde ich wieder zurück auf die Offtime-App geleitet. 

     

    6)  Andere Zeiten = andere Zeiteinteilung

    Frage: Passen Eure aktuellen Arbeitszeiten zu Eurer Situation? Aktuell ist es für mich z.B. anstrengender als sonst, abends einkaufen zu gehen: Es sind mehr Menschen unterwegs, man kann den Mindestabstand kaum einhalten, dadurch dauert es länger und es sind weniger frische Produkte da. Heißt folglich, ich gehe morgens einkaufen und nehme dafür in Kauf, später mit der Arbeit anzufangen und länger zu arbeiten.

    Dass ich das so „einfach“ machen kann, ist schon ein Privileg, aber auch für Euch kann es sich lohnen, eine Anpassung mit Eurem Arbeitgeber zu besprechen. Die ungewisse Situation auf der Welt beschäftigt jeden von uns – mal mehr, mal weniger. Umso wichtiger ist es, gut auf sich Acht zu geben und vielleicht auch mehr Pausen zu machen, wenn das bedeutet, dass Ihr danach mit mehr Energie weiterarbeiten könnt. 

     

    7)  Bye-bye, bis Morgen, ich bin dann mal weg…

    Es klingt vielleicht banal, aber was ich im Büro immer als Erstes von meinen Kolleginnen und Kollegen höre, ist ein „Guten Morgen!“ – je nach Müdigkeit und Stimmung mal super enthusiastisch, mal etwas verschlafen. Da diese Begrüßung im Homeoffice leider wegfällt, machen wir unsere „Begrüßungsrunde“ in einem extra Thread in Teams: Beim digitalen „Guten Morgen!“ kommen da so einige GIFs zusammen… 

     

     

    Falls Ihr noch mehr Tipps wollt oder andere Fragen habt, klingelt gerne durch unter der 0 24 21 - 22 3 44 7 - 0 oder der 02 21 29 24 87 - 00. Wir freuen uns auf Euren Anruf! 

     

    Alle Produkterwähnungen sind redaktioneller Natur und wurden nicht bezahlt. 


    geschrieben von Anna
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