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Aus dem Leben einer Werbeagentur

Keine Zeit für Marketing: Warum der Mittelstand Unterstützung braucht

Freitag, 10. November 2017

Abverkauf steigern, den Umsatz immer im Blick haben und sich dabei gegen die großen Konzerne durchsetzen – der Mittelstand hat es nicht einfach. Neben all dem Stress im Alltagsgeschäft, steht eine Sache immer hintenan: Das eigene Marketing. Content Marketing Managerin Sarah weiß, warum gerade der Mittelstand Hilfe braucht.

Marketing zwischen Tür und Angel – das beschreibt die Strategie mancher mittelständischer Unternehmen nicht nur zwischen Aachen, Düren und Köln sehr gut. Doch trifft unsere Lieblingskundengruppe keine Schuld: Oft fehlen einfach Zeit und Ressourcen, um ein aufwendiges Marketingkonzept zu erstellen oder einen eigenen Marketingmitarbeiter einzustellen — von einer ganzen Marketingabteilung ganz zu schweigen. Dass sich dadurch nicht nur ein, sondern gleich mehrere Marketing-Probleme ergeben, haben die Kollegen von w&v in ihrem Artikel „Mittelstand: Die vier größten Marketing-Probleme - und ihre Lösungen“ gut beschrieben. Zum Glück gibt es uns NEUBLCKer aus der Dürener Werbeagentur, die das Marketing des Mittelstandes wieder auf Vordermann bringen und gleich 3 Tipps am Start haben.
 
Tipp 1: Der Marketingverantwortliche gehört in den Vorstand
Dass das Tagesgeschäft vorgeht, wissen wir NEUBLCKer nur zu gut. Auch unser Agenturmarketing muss gegenüber Kundenprojekten ab und zu einmal einstecken. Trotzdem ist es wichtig, dass besonders Mittelständler ihr Marketing in der Geschäftsführung oder im Vorstand fest verankern. Und sollte dies aus Ressourcengründen nicht klappen: So manche Kunden haben uns als Fullservice Agentur quasi als externe Marketingabteilung an ihr Unternehmen “angedockt”. Das klappt problemlos und ist dank fester Verträge auch gut kalkulierbar.
 
Tipp 2: Marketing und Vertrieb voneinander trennen
Wir erleben es immer wieder: Oft sind Marketingverantwortliche in mittelständischen Unternehmen auch gleichzeitig für den Vertrieb zuständig. Dass diese beiden Bereiche jedoch zwei Paar Schuhe sind und sich gegenseitig gerne einmal behindern, ist den meisten gar nicht bewusst. Im Marketing geht es darum, Kunden emotional an die eigene Marke zu binden. Der Vertrieb hingegen hat nur eines im Kopf: Umsatz, Umsatz, Umsatz! Unser Tipp: Marketing und Vertrieb trennen, damit frei vom Zahlendenken neue Ideen sprudeln können. Und falls die Ideen doch nicht von alleine kommen, geben wir gerne den nötigen Anstoß.
 
Tipp 3: Erst denken, dann handeln
Was schon Kindergartenkinder lernen, vergessen Erwachsene doch gerne einmal. Das ist auch im Mittelstand nicht anders. Hier werden schnell vermeintlich einfache und kostengünstige Lösungen umgesetzt, ohne genau über das eigentliche Ziel nachzudenken. Dann heißt es „wir brauchen dieses Social Media, denn das machen jetzt alle!“, ohne eine genaue Strategie zu verfolgen. Das Ergebnis: Ein Facebook oder Instagram-Account, der nur sporadisch gepflegt wird und zum Scheitern verurteilt ist. Unser Tipp: Immer zuerst das Ziel definieren – und zwar so konkret wie möglich! Möchte ich neue Kunden gewinnen oder als Arbeitgeber attraktiver werden? Und wie kann ich die sozialen Medien dafür nutzen? Habe ich auch genug Zeit und Ressourcen eingeplant, die eine kontinuierliche Social-Media-Betreuung braucht? Erst wenn die Ziele definiert und offene Fragen beantwortet sind, sollte die Umsetzung starten. Durch unsere Erfahrung in vielen mittelständischen Marketingprojekten wissen wir, was funktioniert und was nicht. “Trial and error” muss daher nicht sein, wenn man sich auf die richtige Marketingagentur verlässt.
 
Fazit: Ein erfolgreiches Marketing ist auch für mittelständische Unternehmen zwischen Aachen, Düren und Köln nicht mal eben so nebenbei umgesetzt. Um seine Marke zu etablieren, braucht es eine Strategie, Zeit, Konsequenz und Rückendeckung der Geschäftsführung. Und falls mal der nötige Blick von außen gefragt ist: Ein bisschen Hilfe von einer Dürener Werbeagentur, die viel Wissen aus ihrer Arbeit mit vielen Mittelständlern aus dem ganzen Rheinland und ganz Deutschland mitbringt, hat auch noch nie geschadet. ;)


geschrieben von Sarah

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