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Content Management Systeme: Warum es sich lohnt, auf die Großen zu setzen

Donnerstag, 08. Februar 2018
Content Management Systeme: Warum es sich lohnt, auf die Großen zu setzen

Wer seine Webseiteninhalte verwalten möchte, kommt an einem Content Management System – kurz CMS – nicht vorbei. Warum man sich hierbei nicht mit Weniger zufrieden geben sollte und ruhig auf CMS-Größen wie Joomla! oder WordPress setzen sollte? Webguru Christoph bringt Licht ins Dunkel!

Vorteil 1: Erfahrung
Was schon bei Stellenausschreibungen immer gefordert wird, punktet auch in Sachen Content Management System. Zwar versuchen sich immer wieder mutige Online- oder Internetagenturen daran, ihr eigenes Ding zu machen und programmieren fleißig drauf los ihr eigenes CMS – an die großen Open Source CMS kommt aber bis jetzt keiner ran. Joomla! zum Beispiel verfügt über 12 Jahre Erfahrung, bei WordPress sind es sogar schon 17 Jahre – genug Zeit, um Kinderkrankheiten auszukurieren und eine benutzerfreundliche, intuitive Bedienung zu entwickeln. Diesen Vorsprung holt so schnell keiner auf.

Vorteil 2: Weiterentwicklung
Durch die jahrelange Beständigkeit der großen Open Source CMS hatte ihre Community viel Zeit zu wachsen. Hier treffen neben Erfahrung vor allem das Know-how vieler talentierter Entwickler und User zusammen. Eine große Community heißt, sich austauschen und voneinander lernen. Und so werden CMS wie Joomla! und WordPress ständig optimiert und weiterentwickelt.

Vorteil 3: Erweiterbarkeit
Offene Content Management Systeme verfügen in der Regel über eine Vielzahl von bereits fertigen Erweiterungen, sogenannten Plugins. Ob Shop, Kalenderfunktion, Downloadbereich oder Extranetfunktionen – vieles gibt es bereits und kann bei Open Source CMS kostengünstig in die neue eigene Webseite integriert werden. Internet- oder Onlineagenturen mit eigenem CMS müssen hingegen viel öfter bei null anfangen und Erweiterungen einzeln programmieren. Dass das meist teurer ist, versteht sich von selbst. Aber keine Angst bei Open Source Systemen wie Joomla! oder WordPress: Wird eine Funktion benötigt, für die es bisher kein Plugin gibt, können wir diese natürlich auch individuell programmieren. Sie bleiben also dennoch stets flexibel.

Vorteil 4: Sicherheit
Eins vorweg: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es bei keinem CMS. Wer eine Webseite hacken möchte und über das dafür nötige Wissen verfügt, wird es auch schaffen. Darum gilt es, Hackern einen Angriff so schwer wie möglich zu machen. Da profitieren Webseitenbetreiber von großen CMS Systemen, denn diese bieten regelmäßige Updates an und prüfen ihr System kontinuierlich auf mögliche Sicherheitslücken. Darum unser Tipp: Immer am Ball bleiben, alle Updates zeitnah einspielen und spezielle Sicherheitsfunktionen des CMS nutzen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Vorteil 5: Keine Knebelverträge
Internet- und Onlineagenturen, die ihr eigenes CMS entwickelt haben, profitieren selbst am meisten davon. Denn in der Regel sind sie auch die einzigen, die das System warten, erweitern oder umbauen können. Denn nur sie kennen ihr System. Für den Kunden bedeutet dies: Er ist mit der Agentur quasi verheiratet. Und wenn er sich doch trennen will, wird es meist teuer. Denn dann muss häufig eine komplett neue Seite gebaut werden. Wir finden solche zweifelhaften Kundenbindungsinstrumente ziemlich doof. In unserer Dürener Agentur überzeugen wir lieber durch gute Leistung.

Fazit: Mit den führenden Open Source CMS wie Joomla! oder WordPress fährt man eine sichere Linie und profitiert von den langjährigen Erfahrungen der Entwickler. Hier gibt es mehr Möglichkeiten, mehr Flexibilität, mehr Sicherheit und schnellere Hilfe der Community als bei kleineren CMS-Eigenentwicklungen.


geschrieben von Christoph
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